www.kunsthof-bockhorn.de

Schön, dass Sie unsere Seite des KunstHofes Bockhorn aufgeschlagen haben.

In dem über 300 Jahre alten, denkmalgeschützten Hof-Ensemble entstehen seit mehr als 10 Jahren künstlerische Produktionen und werden kulturelle Veranstaltungen in verschiedenen Kunst-Sparten organisiert.

Wir danken allen Akteuren und Gästen, Unterstützern und Helfern für Ihre Beteiligung an den Projekten und Veranstaltungen in den letzten Jahren in Bockhorn und wünschen ein künstlerisch und kulturell interessantes Jahr – auch in Sulingen!

Wir würden uns freuen, Sie im KunstHof Bockhorn begrüßen zu können.

Der KunstHof Bockhorn wünscht allen Künstlern, Besuchern und Mitstreitern eine friedliche und besinnliche Weihnacht und einen guten Rutsch in das Jahr 2019!
                                               Anne Heinz und Bernd Neumann

Planungen 2019

In der dunklen Jahreszeit beginnt wieder unsere beliebte Kooperationsreihe LiteraTour mit der Kulturwerkstatt "westend":

"Brecht?"
Freitag, 25. Januar 2019, 19.00 Uhr, Eintritt 10 €
Sprecher: Stylianos Eleftherakis mit musikalischer Begleitung

„Altes Gold!“ (Martin Walser)

Natürlich ist das Fragezeichen nicht zufällig gesetzt. Hat Brecht den Heutigen noch etwas zu sagen? Mancher fragt sich: „Brecht – ist das nicht altes Eisen?“ Wir halten uns da lieber an Walsers Diktum.

Wie immer man zu Brecht stehen mag, er ist sicher der bedeutendste deutsche Dramatiker und Lyriker des letzten Jahrhunderts. Noch immer ist er einer der meistgespielten Dramatiker weltweit.
v Und natürlich ist einer wie er eine umstrittene Figur. Das hätte er vermutlich auch nicht anders gewollt. Brecht - ein politischer Literat, ein kämpferischer Theoretiker, ein großer Dramatiker und ein vielleicht noch größerer Lyriker. Ein notorischer Frauenheld („Er war so treu, der Herr Brecht, leider zu vielen.“, Helen Weigel) und ein listenreicher Erneuerer. Ein moderner Odysseus auf einer von den Nazis erzwungenen Reise um die Welt. Brecht neu entdecken – lohnt sich.

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Brecht 1954, Quelle: Deutsches Bundesarchiv

tanzSonntagstipp Sulingen 12.1.2019

tanzKreiszeitung 14.1.2019

"Peter Rühmkorf"
Freitag, 22. Februar 2019, 19.00 Uhr, Eintritt 10 €
Sprecher: Stylianos Eleftherakis und mit musikalischer Begleitung

Frommer Wunsch: „Wünsch mir im Himmel einen Platz/(auch wenn die Balken brächen) / bei Bellmann, Benn und Ringelnatz / Und wünschte, dass sie einen Satz / in einem Atem sprächen: /Nimm Platz! (Peter Rühmkorf)

Arno Schmidt schrieb 1956 an den jungen Peter Rühmkorf: „Das ist der Trost in der heutigen Großen Zeit, dass es noch Männer gibt wie Sie.“ Dieser Satz hätte auch etliche Jahrzehnte später geschrieben werden können, denn Peter Rühmkorf ist sich immer treu geblieben, „authentisch“ wie nur wenige sonst in den Turbolenzen des Literaturbetriebes. Nicht nur als Person, sondern auch in seiner Arbeit: "Rühmkorf war und ist die Ausnahme, ist in seiner herrlich hallodrihaften Art geradezu der lebende Beweis, dass nicht alles Deutsche tiefsinnig, schwer und unverständlich daherkommen muss. Und gerade weil es so leicht daherkommt, tiefsinnig und bedeutend ist." (Matthias Politycki in "Spiegel Online")
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(Foto: dpa)

Anne Heinz & Bernd Neumann
KunstHof Bockhorn 2b
27232 Sulingen

Anmeldung: 0421 6736027 oder
kontakt@kunsthof-bockhorn.de
beneubremen@gmail.com
Mobil: 0172 3607897

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Kreiszeitung 13.8.2018

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Wochenpost 8.8.2018

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Kreiszeitung 7.8.2018

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Kreiszeitung 31.7.2018

tanz

Wochenpost 9.7.2018

... sehen Sie aktuell auch unter
www.kunsthof-bockhorn.de/
und
www.schlahebockhorn.de/
oder
www.kultur-bremen.de/

Hinweis in eigener Sache

Vor einiger Zeit ist die knapp 600 Seiten starke Neuerscheinung des Buches "Das Bauernhaus – vom 16. Jahrhundert bis 1955 in den Grafschaften Hoya und Diepholz" vom bekannten Hausforscher Heinz Riepshoff, dem Leiter des Bauernhausarchives der Grafschaften Hoya und Diepholz in Syke, erschienen.
Darin wird auf den Seiten 320 bis 325 auch der denkmalgeschützte 1/3 Meierhof, "Christianshof" in Bockhorn, dem heutigen KunstHof Bockhorn, in seiner Geschichte und seinen bauhistorischen Merkmalen und Besonderheiten beschrieben. Uns hat die Begegnung mit Heinz Riepshoff eine vertiefte Sichtweise auf das 300 Jahre alte Gebäude ermöglicht. Aber verschaffen sie sich unten selber einen kleinen Einblick . . .
Neben 56 Einzelhausbeschreibungen entlang der unteren Weser und seinem Hinterland, aus den Grafschaften vor den Türen Bremens, findet man in dem Werk historische Ausführungen von den Anfängen des Pfostenbaus, Grundsätzliches über die bautechnischen Ausführungen der Ständerwerke und ihre heutige Vielgestaltigkeit, über die Entwicklung und die Funktionen der einzelnen Räume und Gegenstände und deren veränderte wirtschaftliche Nutzung im Verlauf der Zeiten, so dass man wohl von einem neuen und aktuellen Standardwerk für diese historische Bauform sprechen kann.
Wir sind glücklich und stolz darauf, dass wir in dieser wunderbaren Veröffentlichung mit dem KunstHof Bockhorn vertreten sind, fühlen uns in unseren Aktivitäten, Kultur im historischen Ambiente zu präsentieren, sehr unterstützt. Wir können allen historisch Interessierten dieses Buch sehr empfehlen, gerade jetzt zu Weihnachten!
Unterstützt wurde die dreijährige Arbeit und die Herausgabe vom Interessenverband Bauernhaus e.V. (IgB), dem Landschaftsverband Weser-Hunte e.V., der Kreissparkasse Syke und dem Landschaftsverband der ehemaligen Herzogtümer Bremen und Verden.

Dem Autor Heinz Riepshoff und den Herausgebern ist auch von unserer Seite herzlichst zu danken.

KunstHofBockhorn

 

 

 

 

 

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Wochenpost, 9.11.2016

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